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Gesundheitswesen 24.10.2026, 11:41

Verbotene Sudanfarbstoffe in swanetischem Salz, rotem Pfeffer und Hackfleischgewürz in Georgien gefunden

Die Nationale Lebensmittelagentur Georgiens hat in vier Gewürzen aus dem Handel verbotene Farbstoffe der Sudan-Gruppe gefunden, darunter in zwei Chargen swanetischem Salz. Der Verkauf ist gestoppt, die Produkte werden zurückgerufen.

Autor Bebgur Nachrichten
Verbotene Sudanfarbstoffe in swanetischem Salz, rotem Pfeffer und Hackfleischgewürz in Georgien gefunden
Was sich geändert hat

Vier Gewürze von vier Herstellern dürfen nicht mehr verkauft werden und werden aus den Geschäften genommen. Die Agentur rät allen, die sie gekauft haben, sie nicht zu verwenden.

Die Nationale Lebensmittelagentur Georgiens hat in vier Gewürzen aus dem Handel verbotene Sudanfarbstoffe gefunden. Es handelt sich um zwei Chargen swanetisches Salz, roten Pfeffer und ein Gewürz für Hackfleisch. Die Mitteilung der Agentur veröffentlichten Interpressnews und Metronome.

Welche Produkte

ProduktHerstellerHerstellungsdatumGefundener Farbstoff
Roter PfefferBeyza Gida San Tic GmbH21.05.2026Sudan I, Sudan IV
Swanetisches SalzIgoeti GmbH, Dorf Igoeti, Gemeinde Kaspi21.05.2026Sudan I, Sudan IV
Gewürz für HackfleischDabi GmbH, Didi Lilo29.06.2026Sudan Red G
Swanetisches SalzNTK 2016 GmbH, Dorf Kwemo Kwirike, Gemeinde Kobuleti15.09.2026Sudan I

Im September nahm die Agentur in Geschäften im ganzen Land 44 Gewürzproben. Seit Anfang 2026 hat sie 94 Gewürzproben untersucht und in 5 davon verbotene Farbstoffe gefunden.

Was Sudanfarbstoffe sind

Sudanfarbstoffe sind synthetische Azofarbstoffe. Nach Angaben der Agentur kommen sie in Lebensmitteln nicht natürlich vor und sind keine zugelassenen Lebensmittelzusatzstoffe. Zur verbotenen Gruppe gehören Sudan I, II, III und IV, Orange G, Red G, Red 7B und Red B.

Was Sie tun können

Geschäfte dürfen diese Produkte nicht mehr verkaufen, und die Agentur überwacht ihre Rücknahme vom Markt. Wenn Sie eines davon bereits gekauft haben, rät die Agentur, es nicht zu verwenden. Name des Herstellers und Herstellungsdatum stehen auf der Packung.

In diesem Jahr will die Agentur 177 Lebensmittelproben verschiedener Art auf Sudanfarbstoffe prüfen.

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